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Freitag, 5. Februar 2010

Ein Ei


Schon immer wollte ich mal ausprobieren, wie das einfädige Sticken über einen Gewebefaden funktioniert. Also habe ich mir ein nettes Motiv ausgesucht ( Le blog de Liselotte) und losgelegt. Naja....der Hit ist es nicht gerade. Ich kann zwar alles gut erkennen, es strengte mich auch nicht sonderlich an....nur die Fäden....die flutschten immer unter die Gewebefäden, so wie ich es gar nicht haben wollte. Nicht mal Schimpfen half. Nun gut...ich habe das Ei zu Ende gestickt....aber es wirkt weder gleichmäßig, noch irgendwie besonders. Ich bin schon ein bisschen enttäuscht. Alles kann man eben nicht können. Das einzig Positive ist die Größe, denn ich mag kleine feine Stickereien besonders gern.

Aber seht selbst!

Das ganze Ei ist gestickt 3,5 cm mal 4,5 cm groß.

Hier kann man teilweise erkennen, wie die Fäden einfach woanders hinrutschten:
Fazit: Oft werde ich diese Art des Stickens sicher nicht anwenden, es sei denn, mit fällt noch ein Trick ein, wie ich es verhindern kann, dass diese Fäden woanders landen als da, wo sie hin sollen.


Kommentare:

*Manja* hat gesagt…

Hallo Renate...^^
Der Trick dabei ist, du musst, wie beim sticken mit Verlaufsgarn, jedes Kreuz einzeln fertig sticken! ;o)
LG, *Manja*

Renate hat gesagt…

Hallo Manja,
das hab ich auch gemacht, aber dummerweise flutschen dann immer noch ein paar Fäden unter den nächsten durch. Vielleicht kommt´s auch daher, dass ich ohne Rahmen sticke.
LG
Renate

Jutta hat gesagt…

Es gibt noch einen Trick, indem man stickt, wie bei Gobelin. Auf einer Fertigpackung für ein Motiv über einen Faden war das so abgebildet. Das hat ganz gut funktioniert!
Gruß Jutta